there will be smoothies.
dingsda – share things not thoughts!

Wer hat denn jetzt eigentlich diesen verdammten Schlagbohrhammer nochmal zuhause?
Wo bekomm ich jetzt schnell einen Verstärker für das Konzert?
Irgendeinem Geschäft um die Ecke hatten wir doch letzte Woche unseren Anhänger geliehen... Wo isn der?

Freiberufler*Innen, kleine Firmen, Vereine und Privatmenschen sammeln über die Jahre eine Unmenge an Equipment, Werkzeugen, Kostümteilen und anderweitig nützlicher Gegenstände (a.k.a Produktionsmittel) an.
Sie verstauben in Lagerräumen und werden nur ein paar Mal im Jahr genutzt.
Andere, weniger privilegierte Menschen, Gründer*innen oder Studierende müssten darauf Zugriff bekommen, während sie versuchen ihre Ziele zu verfolgen, zum Beispiel ein Projekt umsetzen wollen, etwas aufbauen oder ihren Hobbies nachgehen.

Dingsda soll Einblick geben, wer was hat, das Ausleihen untereinander erleichtern und euch die Power über die Produktionsmitteln zurückgeben!

Ein Internet der Dinge. Im eigentlichen Sinn.


            
was es werden soll:

  • ein Framework aus Datenbanken, Scripten und APIs für dich und andere zum um deinen eigenen Server voller dingsda zu verwalten.
  • eine WebApp für Smartphones um mit deiner Datenbank in Verbindung zu bleiben und dein dingsda mit anderen (Freund*innen, Kund*innen, Niemandem, DerWelt) zu teilen, wenn du willst. Zum anderer Menschen, kleine geile Firmen, Vereinen dingsda durchwühlen und Leihanfragen stellen. Zum Danach noch wissen, wer das zuletzt geliehen hat.
  • Open Source natürlich.
  • mehr: bald. sonst auch
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